Die grauzone - ein Kulturmagazin (1998 -2004)

A trip to Paris

A trip to Paris oder Bon Voyage la Merde, wie der Franzose sagt . . . | grauzone 25

Welche Band träumt nicht davon, einmal den süßen Duft des Erfolges in Paris zu genießen, dort wo gemäß den Vorgaben unserer Vorstellung Wein aus den Wasserhähnen läuft, die Frauen so schön wie willig sind und Trunkenheit kein Delikt, sondern ein Garant für allgemeine gesellschaftliche Akzeptanz ist. Auch wenn ich Ehrenhafteres von mir zu behaupten wünschte, komme ich nicht umhin, zuzugeben, dieser Verlockung erlegen gewesen zu sein und so ergab es sich, dass trotz der von mir im Voraus erahnten Irrsinnigkeit dieses Unterfangens, meine Band sich auf den Weg machte, für ein verlängertes Wochenende nach Paris zu fahren.

Da es sich bei dieser Reise um den bisher längsten Trip unserer nicht gerade Tour-routinierten Band handeln sollte, dieses mir vor allem dadurch klar wurde, dass sich für die Reise mit dem Finger auf der Landkarte mehrere Seiten erforderlich zeigten, beschloss ich mein Schicksal in die Hände moderner Routenplaner zu legen und ausgestattet mit einem Kilo Papierausdrücken, für die ich mich eigens gezwungen sah, einen Ordner anzulegen, begannen wir am Mittwochabend unsere Fahrt. Bewegen sollte uns und die Technik ein eigens dafür rekrutierte Benz-Bus, der mit seiner Doppelkammer die drei Musiker, die Tourmanagerin und den unerlässlichen Gitarrentechniker, also 5 Personen kuschelig über die Autobahn Richtung Bielefeld, unserer ersten Übernachtung, schaukelte.

Diese zunächst recht einfache Übung bekam ihren ersten Reiz dadurch, dass der von uns verwendete Routenplaner begann, im Zentrum von Bielefeld die abstrusesten Anweisungen zu geben. Nachdem uns dieser Multimedia-Guide nach diversen, nicht erklärbaren Kreisfahrten um den Dorfanger auch noch zu einer 3-Punkt-Wendung in einer Einbahnstraße einlud, beschlossen wir, den Papierstapel Papierstapel sein zu lassen, und sahen uns nach einem Einwohner um, der uns zu der inzwischen doch schon fortgeschrittenen Stunde den rechten Weg weisen sollte. Diesen bekamen wir auch recht bald zu Gesicht und entsprechend der dort üblichen offenen Umgangsart schob dieser Typ seine beiden Oberarme, die mit Sicherheit einmal seinem Becken hätten entspringen sollen, durch das Beifahrerfenster, machte uns Angst und seinem Unmut über die Städtische Verkehrsleitplanung Luft. Eine von uns auf dieser Fahrt immer wieder festgestellte Zählschwäche bei den Einheimischen, was die Anzahl der zu durchfahrenden Ampeln betrifft, lies uns noch ca. eine Stunde vor den Toren von Bielefeld über die Äcker humpeln, aber irgendwann hatten wir das Haus unserer Bekannten in Bielefeld erreicht und rempelnder Weise stürzte sich die Band aus der Fahrerkabine in den Ladebereich, da das dortige Bier von allen auf einmal als sehr notwendig empfunden wurde.

Begrüßt wurden wir in dem Haus, was frühere einmal eine mittelalterliche Schmiede gewesen sein muß, von einer Katze bzw. von dem Niesen einer Katze, welches wir bereits auf dem Hof vernehmen konnten. Das dieses Niesen einer Katze zuzuordnen war, war uns in diesem Moment noch nicht so klar, aber als wir ihr Werk später im Innern des Hauses bewundern durften, kamen wir nicht umhin, uns etwas betreten nach dem Wohlergehen dieser Katze zu erkundigen. Diese Vieh brachte es fertig, alle 5 Minuten in der Lautstärke eines Grubenarbeiters zu niesen und dabei eine Fläche von ca. 2 Quadratmetern komplett zu befeuchten. Man setzte sich also in gebührender Entfernung von dem Tier auf das Sofa und die am nächsten Morgen die ersten Stunden beherrschenden Kopfschmerzen lassen mich vermuten, dass wir zumindest an diesem Abend versuchten, uns wie Rockstars zu benehmen. Es folgte ein Tag auf der Autobahn: Ruhrpott, Köln, Belgien – gepflegte Langeweile die nur durch das sagenhafte Soundsystem in unserem Bus erträglich gestaltet wurde. Mit Schlaf im Rotationsprinzip oblag mir dann letztendlich die Ehre unsere Crew durch die Tore von Paris rollen zu lassen. Diverse Erzählungen von Bekannten hatten mir etwas Angst vor den dortigen Zuständen, den Verkehr betreffend, eingeflößt, aber im Prinzip war die Sache mit der Stadtautobahn eine einfache und relaxte Nummer, die sogar Zeit lies, etwas Cosmopolitan-Feeling aufkommen zu lassen. Wir fanden die uns beschriebene Adresse in einer nicht allzu außergewöhnlichen Gegend und hätten spätestens in diesem Moment stutzig werden müssen, weil alles wirklich verdächtig glatt lief.

Aber man ahnt es bereits, dies sollte sich bald ändern und genau betrachtet, setzte in diesem Moment die komplette Crew zu einem Sprung in eine riesigen Topf voll Scheiße an, dessen abwärtsgerichtete Flugphase erst mit dem Verlassen dieser Stadt am darauffolgenden Tag unterbrochen werden sollte.

Die Adresse manifestiert sich in einem riesigen rotem Tor, welches offenbar früher einmal der Zugang zu einem Industriekomplex gewesen sein muß. Auf unser zaghaftes Anklopfen hin meldete sich zunächst einmal lautstark eine Armee von Hunden hinter dem Tor, die glaubhaft das Bild vermitteln konnten, mehrere Tage nichts gefressen zu haben. Wir lächelten uns kurz an und hörten daraufhin Stimmen wie von Urmenschen, die glaubhaft das Bild vermitteln konnten, mehrere Tage nichts gefressen zu haben. Unter lautem Getöse wurde letztendlich das Tor aufgewuchtet und man bedeutete uns, den Bandbus auf das Gelände zu fahren. Hinter uns fiel das Tor krachend zurück ins Schloß und wir standen auf dem zentralen Hof einer alten ausgebombten Fabrik, deren doch recht voluminöser Baukörper bis unters Dach des letzten Nebengelasses mit französischen Müll vollgestopft war. Seitlich von uns, in einer Art offenen Halle stand die obligatorische brennende Tonne und um ihr herum das, was man nur aus schlecht inszenierten Ghettofilmen aus den USA kennt: Völlig verwahrloste Menschen an der Grenze, dieses Attribut zu verlieren. Wir waren alt genug, um zu wissen, dass jetzt der Punkt erreicht war, wo man sich auf diese Tour mit all ihrem Kleingeschriebenen einlassen musste, und ich glaube, das war auch der Zeitpunkt, wo wir das Außenvorbleiben jedweder Form des Dödeltums für diese Tour beschlossen.

Ich öffnete die Tür von dem Wagen und mir schlug ein unsäglicher Gestank von Rauch, Hund und Müll entgegen. Mit einem etwas eingefrorenen Lächeln begrüßten wir, inzwischen mit 5 cm Hundekot unter jedem Fuß, die Anwesenden und verstanden uns erst mal nicht. Aber es gab ja auch nicht allzu viel, was sich einem Verständnis entzogen hätte, also machten wir auf real und wir kennen das alles und uns schockt das nicht und dieser arschteure Bus dahinten – iss halt so in old Germany und ja, wir haben Klamotten und keine Lumpen, aber ist doch nicht schlimm, oder? Und um ehrlich zu sein, so schlimm war das alles auch gar nicht, die Leute waren nett und freundlich, stanken halt nur wie die Pest und rauchten Crack, na und?

Fast herzergreifend war es, wie hier die Dritte Welt versuchte, der Ersten Welt ein Abendmahl zu bereiten. Da wurden Fleischstückchen, über deren Herkunft ich lieber keine Spekulationen anstellen möchte über der Penner-Tonne gegrillt, fielen runter, wurden weiter gegrillt und vertilgt. Selbst für die Vegetarier unter uns wurde ein altes Ölfass mit Bohnen über die Tonne gehängt und eigentlich war irgendwann alles nahezu entspannt. Unser Basser machte mit seiner tiefen Stimme zunächst einmal seinen Anspruch als Rudelführer unter den Hunden geltend und irgendwann nachts bot sich ein fast idyllisches Bild mit ihm im Müll vor der Tonne im Kreise der hier anwesenden Hunde, von denen er die Hälfte der Hunde dazu benutzte, um sich zuzudecken.

Gastfreundlich, wie die Squad-Posse nun mal war, führten sie uns irgendwann ins Innere des Industriekomplexes und zeigten uns die Schlafmöglichkeiten, welche mich auf der Stelle dazu bewegten im Bus schlafen zu wollen – aber an dieser Stelle noch mal ein großes RESPEKT an die beiden Leute aus unserer Crew, die die Sache mit der Credibility für uns geklärt haben und sich trotz des Verwesungsgeruchs und dem zwei Ratten in der Tuppa-Dose bereitwillig in die Umarmung des Mülls begeben haben. Ich für meinen Teil setzte meine Hoffnung in die westliche Zivilisation und schlief im Bus. Die eingebaute Standheizung sollte mich vor dem Kältetod retten und tat dies, ohne Umschweife, nicht, so dass ich um den Schalthebel vom Benz gewickelt vielleicht eine hygienischere, keinesfalls jedoch eine angenehmere Nacht als unsere beiden Kollegen verbrachte.

Morgen trieb mich die Kälte zurück in die Realität und mit einem Blick aus dem Fahrerfenster versicherte ich mich, dass man gar keine andere Chance hatte, als in diesen Tagen eins mit dem Hundekot Paris’ zu werden: Der komplette Hof war ein gleichmäßiger Scheiße-Teppich, und damit erübrigte sich auch der Versuch des Inselhopsens vom Vorabend, es war einfach zwecklos und die Gefahr des Ausrutschens viel zu groß, also durch und immer in regelmäßigen Abständen an eine Tanke, um die Botten abzukärchern - Business as usual ...

Alles was die Standheizung in dieser Nacht erreicht hatte, war unserer Batterie leerzupowern und wegen der 24 V-Anlage gab es nach dem allgemeinen Wecken erst mal lecker Frühsport: 7,5 Tonner anschieben. Haben wir auch noch hinbekommen und wir beschlossen uns für die bisher erlittenen Strapazen von Paris trösten zu lassen. Es war Morgens wir hatten einen Tag Zeit und so begaben wir uns ins Zentrum dieser sagenumworbenen Stadt. Ach, erwähnte ich, dass es den ganzen verschissenen Tag nicht eine Sekunde aufhörte zu regnen? Und wo wir gerade dabei sind: Arschkalt als Nachtisch! Wer also am Ende dieser Geschichte tröstend seinen Arm um meine Schulter legen will und mir erklären will, dass wir jetzt wenigstens mal Paris gesehen hätten, lässt das lieber – ok?

Wir kehrten also irgendwann zurück in die Hundefabrik, um uns den Weg zum Auftrittsort beschreiben zu lassen. Die Beschreibung kam dann sogar in Gestalt zweier Typen vom Squad und zwei Hunden mit insgesamt 7 Beinen in unseren Bus und dies war der Zeitpunkt, an dem ich mich trotz des Anti-Dödel-Gelöbnisses in den Laderaum des Busses verkrümelte und den Punk im Führerhaus hinter mir lies. Die beiden Typen erweckten den Eindruck, dass sie noch nie mit einem derartigen Gefährt unterwegs gewesen waren, denn ihnen fehlte absolut der Sinn für die Dimensionen dieses Fahrzeuges.

So schickten sie uns munter durch die Gässchen von Paris und sahen auch keine Veranlassung von ihrem angestammten Weg angesichts von Brücken, die uns ungefähr in Augenhöhe getroffen hätten, abzuweichen. Wie dem auch sei, wir schafften es irgendwie zu dem Auftrittsort, und ihr werdet es erraten: Die Adresse manifestiert sich in einem riesigen rotem Tor, welches offenbar früher einmal der Zugang zu einem Industriekomplex gewesen sein muß. Auf unser zaghaftes Anklopfen hin meldete sich zunächst einmal lautstark eine Armee von Hunden hinter dem Tor, die glaubhaft das Bild vermitteln konnten, mehrere Tage nichts gefressen zu haben. Wir lächelten uns kurz an und hörten daraufhin Stimmen wie von Urmenschen, die glaubhaft das Bild vermitteln konnten, mehrere Tage nichts gefressen zu haben. Unter lautem Getöse wurde letztendlich das Tor aufgewuchtet und man bedeutete uns, den Bandbus auf das Gelände zu fahren. Hinter uns fiel das Tor krachend zurück ins Schloß und wir standen auf dem zentralen Hof einer alten ausgebombten Fabrik, deren doch recht voluminöser Baukörper bis unters Dach des letzten Nebengelasses mit französischen Müll vollgestopft war. Seitlich von uns .... Naja, was war auch zu erwarten gewesen.

Das Konzert selbst sollte in einer unterirdischen Industriehalle stattfinden, deren einzige Zuwegung aus einer 50 cm breiten Wendeltreppe bestand. Zumindest breit genug, um die obligatorische Hundearmee direkt mit der Möglichkeit auszustatten, Bühne, Backstage und Konzertraum zur öffentlichen Hundetoilette im Souterrain zu erklären. Geschäftiges Treiben überall, keiner versteht irgendetwas, die Nerven liegen blank, Mitglieder unserer Crew drohen mit Ohnmachtsanfällen und nicht zu vergessen: es ist wie immer arschkalt. Aber da wir uns von Anfang an darauf geeinigt hatten, diesen Trip so zu nehmen wir er war, hieß es die ohnehin zusammengebissenen Zähne weiter aufeinander zu pressen und runter mit dem Equipment. Wer uns kennt, weiß das es sich hierbei weder um leichte noch um kleine Gegenstände handelt, die wir die Wendeltreppe herunterzubugsieren hatten, aber was soll's . . . Kaum hatten die Franzosen unseren Kram zu Gesicht bekommen, wurde das bereits auf der Bühne installierte Geraffel eilends zurückgebaut und viele fleißige Hände hatten auf einmal großes Interesse an unseren Amps. Wie ein Mantra lief es die ganze Zeit durch meinen Kopf: mitspielen, nicht blockieren und vor allem locker bleiben! Also waren wir unsere Amps los und die hiesigen Punks sehr zufrieden mit ihrem Sound. Aus den ehemals 3 Bands für diesen Abend waren inzwischen 9 geworden und uns stellte man in Aussicht, als dritte zu spielen. Gerade als die erste Band ca. eine ¾ Stunde spielte und ich begann, mich das erste mal an diesem Tag etwas zu entspannen, sogar so etwas wie Vorfreude auf unseren Gig zu verspüren glaubte, wurde ich auf unsanfte Art daran erinnert, dass wir es hier gemäß unseres Versprechens nicht mit einer Dödeltour zu tun hatten: Polizei! Wir bekamen sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Gesicht, angeblich war eine Hundertschaft vor dem Tor angerückt. Wir wussten nicht wirklich, wie diese Situation einzuschätzen war - es handelte sich zwar ganz offensichtlich um ein illegales Konzert, aber die Gegend war so ranzig, das seitens der Bullen kein wirkliches Interesse bestehen konnte, sich hier die Uniform schmutzig zu machen.

Die Bands, die noch vorhatten über unsere Backline zu spielen, übten sich in Gelassenheit und versuchten uns zu überzeugen das es sich bei dieser Aktion um eine Routine handelt. Die Band, die bereits gespielt hatte, und alle anderen aus dem Raum begannen sich schleunigst aus dem Staub zu machen. Ein kurzer Blick zum Mischer versicherte mich in meinen Befürchtungen: auch er war dabei, seinen Kram in panischer Eile einzusacken. Also gab ich auch unserer Band das Signal zu Rückzug, was sich angesichts der bereits beschriebenen Wendeltreppe alles andere als einfach erwies. Aber irgendwie müssen wir das doch hinbekommen haben, denn wir saßen alle im Bus mit unserm Kram an Bord, als die ersten Rangeleien zwischen Punks und Bullen begannen.

Auch wenn dies von vielen von euch als total unpunky verabscheut wird, als wir draußen auf der Straße waren, war ich den Bullen fast ein bisschen dankbar. Irgendwie hatten sie das Rad zu stehen gebracht. Der von ihnen verursachte Filmriss führte uns wieder zurück auf die Autobahn Richtung Deutschland, wo ich selber in der Lage bin einzuschätzen, wann es ernst wird und es besser ist, abzudampfen. Man schimpft immer, will den Staat abschaffen und freie Liebe und so'n Scheiß, aber das Bett, in das Du Dich heut Abend legst, die Wärme, die Dich dort empfängt haben ein paar Typen von nebenan nicht einfach so, probier das mal aus !

Und was den Eingangs zitierten Mythos von Paris betrifft: wenn ich hier schon mal die Chance habe, Dinge schwarz auf weiß abzubilden:

PARIS, DU STINKST!

Steiner

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    • BassDurchbruch
    • Blitz-K.O. durch BVG
    • Dein Schuh und Du
    • Der Rest von Ost-West
    • Der schwärzeste Tag im Leben von G. Danzig
    • Jawohl, in der Hölle...
    • Sex am Telefon
    • Verwählt – kein Beitrag zur kommenden Bundestagswahl
    • Wider Willen auf Vordermann gebracht
    • Verwirrte Schokoriegel
    • Wenn der Postmann zweimal klingelt...
    • Büroguerillla
    • A trip to Paris
    • Wenn der Wahnsinn durch ´s Gehirn kraucht
    • Halt's Maulwurf
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