
Verbreitet sind nutzlose Diskussionen über einen guten oder bösen Islam. Einen gesellschaftsanalytischen Anspruch erheben sie nicht. Unberücksichtigt bleibt dabei, dass über die Religion nur gesellschaftliche Auseinandersetzungen und bestimmte Interessen ausgedrückt werden. Diese Auseinandersetzungen und Ideologien gründen auf der materiellen Basis der jeweiligen Gesellschaft. In der Regel: Welche politischen, sozialen und ökonomischen Ansprüche und Institutionen wie geregelt werden sollen.
Anhand der Religionskritik wird Attila Steinberger einen Zugang zum Verständnis des Islamischen Staates vorstellen.
Organisiert vom wb13 und der Gruppe North-East Antifascists [NEA]