Im Anschluss an den Film wird der Regisseur Daniel Abma für ein Publikumsgespräch und eine Diskussion anwesend sein.
Den Trailer zum Film findet ihr hier.
Filmbeschreibung:
Der Film begleitet drei straffällig gewordene Jugendliche – darunter einen der Täter bei der Tötung Marinus Schöberls (* 4. September 1985 in Wolfen – 13. Juli 2002 in Potzlow; wurde postum bekannt als Mordopfer rechtsextremer Jugendlicher in Potzlow) – von dem Tag ihrer Entlassung aus der JVA Wriezen über einen Zeitraum von drei Jahren und zeigt dabei den schwierigen Prozess der Resozialisierung. Der Regisseur stellt in seinem Film existenzielle Fragen über die heutige Gesellschaft, über die Voraussetzungen für ein gelingendes Leben und ob sich ehemalige Sträflinge jemals vom Makel eines „Knacki“ befreien können.
Vor dem Film wird es zur Einführung einen kleine Input vom 
Annita Malavasi war 22 Jahre alt, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen, transportierte Waffen, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer, gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand.
Wir stellen den Grill auf die Terasse, Ihr bringt was zum Rauflegen, dazu Essen und Hunger mit.
Wir werden den Film bei Zeiten nachholen. Stattdessen zeigen wir die Dokumentation „Rebellisch, kämpferisch: Die Suffragetten“. Porträtiert wird die gewaltfreie bis militante Frauenrechtsbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts in Großbritannien.
So. 06.03. – 17Uhr: Filmvorführung