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wb13 – alt. Kult.zen.

Lesung „Gestörte Literatur“

Plakat Lesung "Gestörte literatur"

Plakat Lesung „Gestörte literatur“

Das erste Mal öffnete der Container seine Pforten am 07.01.96 für eine Lesung von Texten von Heinar Kipphardt („Traumprotokolle“) und Franz Kafka („Tagebücher“). Das erste Plakat in der Geschichte des WB13 war handgeschrieben auf A4 kariertem Papier und ist beim Kopieren auch nicht vergrößert worden.

Ja, ja – so fing alles an

der Container

der Container

Ja, ja – so fing alles an ! Ein kleiner Haufen Idealisten enterten im Winter ’95 den Container Am Berl 17 und vertrieben die Leute vom Spik in die benachbarte Kita. Die Totenkreuzflagge wurde gehißt und um Legalität vorzutäuschen flugs ein Verein gegründet, der sich hochtrabend „Jugendmedienwerkstatt Hohenschönhausen“ nannte, aber eigentlich nur der Tarnung einer umstürzlerischen Bewegung dienen sollte. Die Aufgabe sollte es sein, die Kulturwüste Hohenschönhausen aus seinem Dornröschenschlaf zu reißen und mit Aktionen aller Art zu überziehen. So sollte es Open-Air-Festivals geben und Demonstrationen durch den Bezirk…, aber seht selbst, was wir auf die Beine gestellt haben