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wb13 – alt. Kult.zen.

Osterparty 96

Plakat Osterparty 96

Plakat Osterparty 96

Der nächste Höhepunkt wuchs sich zur ersten Massenveranstaltung aus. Kein Wunder – mit Veit’sTanz und Woyzeck waren ja auch zwei Top-Acts geladen. Das Springen über das Osterfeuer dauerte dann auch schon mal bis in die Morgenstunden.

 

Live:

Woyzeck

Veitstanz

 

Trommelsession

Am 13. März gab es dann noch eine Trommelsession, von der zwar ein Tondokument existiert (auch wenn keiner mehr weiß, wo), aber kein Plakat. Eine Woche später (20.März) sah man sich gemeinsam nochmal „Flüstern und Schreien“ ( Dok-Film über die Musikszene der DDR) an, aber das Plakat davon ist so schlecht, daß eine Veröffentlichung vom Vereinsvorstand verboten wurde.

Hoerspielnacht Der kleine Hobbit

Plakat Hoerspielnacht

Plakat Hoerspielnacht

Sehr speziell wurde es am 06.03. – „Der kleine Hobbit“ von J.R.R.Tolkien als Hörspiel. Nich sehr voll, aber schön.

Fasching 96

Plakat Fasching 96

Plakat Fasching 96

Die eigentliche Eröffnung des Klubs erfolgte am 02.03.96. Eine Faschingsparty, bei der auch Yassir Arafat und Doktor Brinkmann anwesend waren, sollte den Beginn einer langen und erfolgreichen (nun ja, mal mehr, mal weniger) Veranstaltungsreihe bilden.
Das zweite Plakat war teilweise mit Hand geschrieben und teilweise aufwendig montiert. Rogue war auf dem besten Wege, sich als Klubchefdesigner zu etablieren.

 

Lesung „Gestörte Literatur“

Plakat Lesung "Gestörte literatur"

Plakat Lesung „Gestörte literatur“

Das erste Mal öffnete der Container seine Pforten am 07.01.96 für eine Lesung von Texten von Heinar Kipphardt („Traumprotokolle“) und Franz Kafka („Tagebücher“). Das erste Plakat in der Geschichte des WB13 war handgeschrieben auf A4 kariertem Papier und ist beim Kopieren auch nicht vergrößert worden.

Ja, ja – so fing alles an

der Container

der Container

Ja, ja – so fing alles an ! Ein kleiner Haufen Idealisten enterten im Winter ’95 den Container Am Berl 17 und vertrieben die Leute vom Spik in die benachbarte Kita. Die Totenkreuzflagge wurde gehißt und um Legalität vorzutäuschen flugs ein Verein gegründet, der sich hochtrabend „Jugendmedienwerkstatt Hohenschönhausen“ nannte, aber eigentlich nur der Tarnung einer umstürzlerischen Bewegung dienen sollte. Die Aufgabe sollte es sein, die Kulturwüste Hohenschönhausen aus seinem Dornröschenschlaf zu reißen und mit Aktionen aller Art zu überziehen. So sollte es Open-Air-Festivals geben und Demonstrationen durch den Bezirk…, aber seht selbst, was wir auf die Beine gestellt haben